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Hilfen für Unternehmen

Brandenburg unterstützt Unternehmen


Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) unterstützt die Brandenburger Wirtschaft bei der Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie. Dies reicht von der Beratung zu Hilfsprogrammen des Landes und des Bundes bis zur Beratung bei betriebswirtschaftlichen Schwierigkeiten, wie beispielsweise akuten Mitarbeiterbedarfen, unterbrochenen Lieferketten oder akuten technologischen Anforderungen für Prozessumstellungen. Die WFBB übernimmt hier die Rolle als Kontakt- und Anlaufstelle für die Brandenburger Wirtschaft ein.

Der direkte Weg zur WFBB? Sie erreichen uns telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr unter: Tel. 0331 - 730 61-222

Sie können auch die WFBB-Regionalcenter unter den unten angegebenen Rufnummern kontaktieren.

Überbrückungshilfe III (Januar bis Juni 2021)

 

Die Überbrückungshilfe III wendet sich sowohl an Unternehmen als auch an Soloselbständige und Freiberufler. Der Förderzeitraum umfasst die Monate Januar bis Juni 2021 und in einem definierten Fenster auch die Monate November und Dezember 2020.

Die Antragsberechtigung ergibt sich bei Nachweis eines Umsatzrückgangs für zwei aufeinanderfolgende Monate oder von 30 Prozent seit April 2020. Erweitert wird der Förderkatalog im Vergleich zur November-/Dezemberhilfe und anderem um Ausgaben für Modernisierungsmaßnahmen im Rahmen von Hygienemaßnahmen, Marketing- und Werbekosten sowie um Abschreibungen. Ein spezifisches Förderangebot für die Reise- sowie Veranstaltungsbranche ist ebenfalls enthalten.

Die Antragstellung erfolgt wie bisher bei den Wirtschaftshilfen über die elektronische Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Unternehmen müssen den Antrag über einen Steuerberater, Rechtsanwalt, Buchprüfer oder Wirtschaftsprüfer einreichen. Die Kosten dafür werden erstattet. Soloselbständige können ihren Antrag direkt stellen.

Beratungshotlines des Bundes für:

Soloselbständige (Direktantrag) 030-1200 21 034

allg. wirtschaftsbezogene Fragen 030-12002 1031/1032

Steuerberater/Buchprüfer/Wirtschaftsprüfer 030-52 68 50 87

 

Dezemberhilfe

 

Antragstellungen auf Corona-Dezemberhilfe sind seit 23.12.2020 über das Bundesportal http://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/ möglich.

Antragschluss ist planmäßig der 30. April 2021. Mit der Dezemberhilfe werden wie bei der Novemberhilfe Zuschüsse von bis zu 75 Prozent des Umsatzes aus Dezember 2019 anteilig für die Tage der Schließungen im Dezember 2020 gewährt. Weitere Informationen hier.

 

Novemberhilfe

 

Die Antragstellung ist aktuell bis zum 30. April 2021 für Unternehmen und Soloselbständige ausschließlich über das elektronische Antragsportal des Bundes www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de möglich.

Mit der Novemberhilfe werden grundsätzlich Zuschüsse pro Schließtag in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen Umsatzes an den vergleichbaren Tagen im November 2019 gewährt.

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“
 

Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung Ausbildungsbetriebe in allen Bereichen der Wirtschaft und ausbildende Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen, die in der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben.

Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen können ab Anfang August Ausbildungsprämien bei Erhalt oder Erhöhung ihres Ausbildungsniveaus, Förderung von Ausbildungsvergütung bei Vermeidung von Kurzarbeit und Übernahmeprämien bei Übernahme von Auszubildenden aus pandemiebedingt insolventen Betrieben beantragen.

Detailierte Informationen zu den einzelnen Fördermaßnahmen sowie zur Antragstellung erhalten Sie hier: Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF)  - Unterstützung für Unternehmen ab 250 Beschäftigten
 

Die EU-Kommission hat am 08.07.2020 dem zentralen Regelwerk zur Gewährung und Durchführung von Stabilisierungsmaßnahmen durch den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) zugestimmt. „Mit dem grünen Licht aus Brüssel können wir nun den Wirtschaftsstabilisierungsfonds schnell an den Start bringen. Damit können wir insbesondere größeren Unternehmen, Familienunternehmen und Mittelständlern noch besser durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie helfen.", so Bundeswirtschaftsminister Altmaier.

„Der WSF dient der Stabilisierung der Wirtschaft in Folge der Coronavirus-Pandemie. Mit einem Gesamtvolumen von bis zu 600 Milliarden Euro stellt er deutschen Unternehmen branchenübergreifend Stabilisierungsmaßnahmen zur Stärkung ihrer Kapitalbasis und zur Überwindung von Liquiditätsengpässen bereit. Der WSF richtet sich an Unternehmen der Realwirtschaft, deren Bestandsgefährdung erhebliche Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort oder den Arbeitsmarkt in Deutschland hätte.

Der WSF sieht zwei Stabilisierungsinstrumente vor (kombinierte Anwendung möglich):

  • Garantien des Bundes zur Absicherung von Krediten einschließlich Kreditlinien, und Kapitalmarktprodukten im Fremdkapitalbereich.
  • Rekapitalisierungen zur direkten Stärkung des Eigenkapitals.

Für Garantien und sonstige Gewährleistungen für Bankkredite sowie Rekapitalisierungen bis zu einem Volumen von 100 Millionen Euro gelten im WSF standardisierte Konditionen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter folgenden Links:

Informationen zu den Förderkriterien und zur Antragstellung finden Sie hier

Kurzarbeitergeld, Entgeltfortzahlung bei Betriebsschließung und weitere Themen


Haben Sie Fragen zum Kurzarbeitergeld? Wie verhält es sich mit der Entgeltfortzahlung bei Betriebsschließung? Was ist mit der Entgeltfortzahlung von Personen, die unter Quarantäne gestellt sind? Antworten auf diese und weitere wichtige Fragen finden Sie auf nachfolgenden Internetseiten:

  • Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE) hält einen umfangreichen Katalog mit Informationen und Unterstützungsmaßnahmen bereit. Für Informationen dazu klicken Sie bitte hier!
  • Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) informiert über die Fördermöglichkeiten hier.
  • Unter diesem Link informiert die Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld.
  • Wie stelle ich einen betrieblichen Pandemieplan auf? Wo gibt es aktuelle Infos? Ein Mitarbeiter ist infiziert – was tun? Auch der DIHK hat viele wichtige Links und Tipps für Unternehmen zusammengestellt.
  • Einen umfassenden Überblick zu aktuellen Themen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bietet die Website des Landes Brandenburg corona.brandenburg.de. Hier finden Sie auch Kontaktadressen, Telefonnummern und weitere nützliche Hinweise im Zusammenhang mit Corona zu Gesundheitsämtern, Öffentlichem Personennahverkehr, Schulen etc.

Weitere Informationen können Sie der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg vom 08. Mai 2020 des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV) des Landes Brandenburg entnehmen.

Ihre Ansprechpartner in den Regionalcentern


Regionalcenter Nordwest-Brandenburg (Landkreise Havelland, Ostprignitz-Ruppiner, Prignitz)
Regionalcenterleiter
Jörg Duchrau
T +49 3391 – 775-212
F +49 3391 – 512-923
joerg.duchrau@atwfbb.de

Regionalcenter Nordost-Brandenburg (Landkreise Oberhavel, Barnim, Uckermark)
Teamleiter Regionalcenter und Regionalcenterleiter
Dr. Heinz Roth
Teamleiter Regionalcenter und Regionalcenterleiter
T +49 3334 – 81877-10
F +49 3334 – 81877-11
heinz.roth@atwfbb.de

Regionalcenter Ost-Brandenburg (Landkreise Märkisch-Oderland, Oder-Spree und die Stadt Frankfurt (Oder))
Regionalcenterleiter
Christoph Ziemer
T +49 335 – 283 960-11
F +49 335 – 283 960-99
christoph.ziemer@atwfbb.de

Regionalcenter Süd-Brandenburg (Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster und die Stadt Cottbus)
Regionalcenterleiter und stellv. Teamleiter Regionalcenter
Torsten Maerksch
T +49 355 – 784 22-14
F +49 355 – 784 22-11
torsten.maerksch@atwfbb.de

Regionalcenter Mitte/West-Brandenburg (Landkreise Dahme-Spreewald, Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark sowie die Städte Potsdam und Brandenburg a. d. Havel)
Regionalcenterleiterin
Verena Klemz
T +49 331 – 730 61-119
F +49 331 – 730 61-249
verena.klemz@atwfbb.de