Universität Potsdam (Land als Arbeitgeber)
Im Justiziariat der Universität Potsdam ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle unbefristet zu besetzen:
Volljurist / Volljuristin (w/m/d) Schwerpunkt IT-Recht
Kenn-Nr. 44/2026
Die Arbeitszeit umfasst 40 Wochenstunden (100 %); die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 14 der Entgeltordnung zum TV-Länder.
Ihr Arbeitsbereich:
Um den Herausforderungen des digitalen Wandels zu begegnen, wurde 2019 das Zentrum der Brandenburgischen Hochschulen für Digitale Transformation (ZDT, www.zdt-brandenburg.de) eingerichtet. Ziel ist es, verschiedenen Bereichen wie Verwaltung, Lehre und Forschung den Zugang zu modernen IT-Diensten, Prozessen und Kompetenzen zu ermöglichen und Synergien besser zu nutzen. Als zentrale rechtliche Schnittstelle zum ZDT übernehmen Sie im Dezernat für Personal- und Rechtsangelegenheiten Verantwortung für ein vielseitiges Themenfeld mit Schwerpunkt IT- und Datenschutzrecht im universitären Umfeld.
Ihr Aufgabengebiet umfasst:
Im Rahmen der Kompetenzstelle IT-Recht für alle Hochschulen des Landes Brandenburg:
Sie bringen Folgendes mit:
Unser Angebot an Sie:
Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht
Ihre Bewerbung:
Reichen Sie Ihre Bewerbung mit Anschreiben, tabellarischem Lebenslauf und entsprechenden Qualifikationsnachweisen sowie sämtlichen Stationszeugnissen über das Online-Karriere-Portal der Universität Potsdam ein (Kenn-Nr. 44/2026). Bitte stellen Sie Ihre Bewerbungs-unterlagen in einer zusammengefassten pdf-Datei bereit. Die Bewerbungsfrist endet am 13.04.2026.
Jetzt online bewerben:
https://spp.uni-potsdam.de/karriere
Für nähere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle steht Ihnen der Chief Information Officer, Dr. Peter Kostädt, per E-Mail: cio@uni-potsdam.de zur Verfügung.
Gern können Sie sich bei Fragen zum Bewerbungsprozess oder bei technischen Problemen per E-Mail an bewerbung@uni-potsdam.de wenden.
Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.
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